HOBBY

Mein Hobby meine ├ťberzeugung

Wenn man das Motorradfahren vergleicht mit Freiheit und die Freiheit die einem die heutige Welt noch l├Ąst,so denke ich ist das Biken einer der wenigen Dinge die man noch allein mit sich und seinem Geist vereinbaren kann.

Das ganze in Verbindung mit der indianischen Weltanschauung zu bringen ist bestimmt nicht jedermans Sache aber versucht es mal. Vieles wird wertvoller.Vieles wird einem erst dann bewu├čt wenn man es als nicht selbstverst├Ąndlich sieht wie man schon aus Routine im normalen Leben handelt.

Bei einem Indianer ist nicht derjenige reich der viel besitzt. Es ist viel mehr derjenige der gerne abgibt der gerne schenkt

Warum zerschl├Ągt man eine Fliege an der Wand und sagt anschliessendÔÇŁIch tue keiner Fliege was zuleideÔÇŁ K├Ânnte man die ÔÇťl├Ąstige FliegeÔÇŁ nicht einfangen und aus dem Raum bringen und vor der Haust├╝re freilassen?

Wir spielen uns zugerne als Herrscher auf.Sogar als Gott. Dabei wissen wir alle das man sein Grundst├╝ck zwar gekauft hat,dass es Eigentum ist aber kann man die Erde wirklich besitzen?                                             Und dann wird man wieder auf den Boden der Tatsachen zur├╝ck geholt wenn eine Naturkatastrophe eintrifft und man feststellen mu├č,wie machtlos man der Erde und der Natur gegen├╝ber ist.

Also . . . . . . wer letztens das Sagen hat wird wohl klar sein. ( vieleicht sogar die Fliege ) ?

Der Mensch wei├č seine Intelligenz bestimmt besser zu nutzen als manches Tier aber ob der Mensch wirklich intelligenter bleibt,dass bezweifele ich

 

                                   Genauso war das !

 
Wenn du nach 1978 geboren wurdest, hat das hier nichts mit dir zu
tun...


Wenn du als Kind in den 50er, 60er oder 70 Jahren lebtest, ist es
zur├╝ckblickend kaum zu glauben, dass wir so lange ├╝berleben konnten!
Als Kinder sa├čen wir in Autos ohne Sicherheitsgurte und ohne
Airbags.
Unsere Bettchen waren angemalt in strahlenden Farben voller Blei
und Cadmium.
Die Fl├Ąschchen aus der Apotheke konnten wir ohne Schwierigkeiten
├Âffnen, genauso wie die Flasche mit Bleichmittel.
T├╝ren und Schr├Ąnke waren eine st├Ąndige Bedrohung f├╝r unsere
Fingerchen.
Auf dem Fahrrad trugen wir nie einen Helm.
Wir tranken Wasser aus Wasserh├Ąhnen und nicht aus Flaschen.
Wir bauten Wagen aus Seifenkisten und entdeckten w├Ąhrend der
ersten Fahrt den Hang hinunter, dass wir die Bremsen vergessen
hatten. Damit kamen wir nach einigen Unf├Ąllen klar. Wir verlie├čen
morgens das Haus zum Spielen.


Wir blieben den ganzen Tag weg und mussten erst zu Hause sein,
wenn die Stra├čenlaternen angingen. Niemand wusste, wo wir waren
und wir hatten nicht mal ein Handy dabei!
Wir haben uns geschnitten, brachen Knochen und Z├Ąhne und
niemand wurde deswegen verklagt. Es waren eben Unf├Ąlle. Niemand
hatte Schuld au├čer wir selbst. Keiner fragte nach " Aufsichtspflicht" .
Kannst du dich noch an " Unf├Ąlle" erinnern? Wir k├Ąmpften und
schlugen einander manchmal bunt und
blau. Damit mussten wir leben, denn es interessierte den
Erwachsenen nicht.


Wir a├čen Kekse, Brot mit dick Butter, tranken sehr viel und wurden
trotzdem nicht zu dick.
Wir tranken mit unseren Freunden aus einer Flasche und niemand
starb an den Folgen.
Wir hatten nicht: Playstation, Nintendo 64, X-Box, Videospiele, 64
Fernsehkan├Ąle, Filme auf Video, Surround-Sound, eigene Fernseher,
Computer, Internet-Chat-Rooms.
Wir hatten Freunde.


Wir gingen einfach raus und trafen sie auf der Stra├če.
Oder wir marschierten einfach zu deren Heim und klingelten.
Manchmal brauchten wir gar nicht klingeln und gingen einfach hinein.
Ohne Termin und ohne Wissen unserer gegenseitigen Eltern. Keiner
brachte uns und keiner holte uns... Wie war das nur m├Âglich?
Wir dachten uns Spiele aus mit Holzst├Âcken und Tennisb├Ąllen.
Au├čerdem a├čen wir W├╝rmer. Und die Prophezeiungen trafen nicht ein:
Die W├╝rmer lebten nicht in unseren M├Ągen f├╝r immer weiter und mit
den St├Âcken stachen wir nicht besonders viele Augen aus. Beim
Stra├čenfu├čball durfte nur mitmachen, wer gut war. Wer nicht gut war,
musste lernen, mit Entt├Ąuschungen klarzukommen. Manche Sch├╝ler
waren nicht so schlau wie andere.
Sie rasselten durch Pr├╝fungen und wiederholten Klassen.
Das führte nicht zu emotionalen Elternabenden oder gar zur Änderung
der Leistungsbewertung.


Unsere Taten hatten manchmal Konsequenzen.
Das war klar und keiner konnte sich verstecken.
Wenn einer von uns gegen das Gesetz versto├čen hat, war klar, da├č
die Eltern ihn nicht aus dem Schlamassel heraushauen. Im Gegenteil:
Sie waren der gleichen Meinung wie die Polizei! So etwas!
Unsere Generation hat eine F├╝lle von innovativen Probleml├Âsern und
Erfindern
mit Risikobereitschaft hervorgebracht. Wir hatten Freiheit,
Misserfolg ,Erfolg und Verantwortung. Mit alldem wussten wir
umzugehen

Und du geh├Ârst auch dazu.

Herzlichen Gl├╝ckwunsch!                                                                                  llllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllll